Mittwoch, 9. Oktober 2013
Barrierefreies Budo Bericht vom Jahr 2012
sageneinzurgewalt, 18:48h
Barrierefreies Budo Bericht.
Ich fand es sehr schön dieses Wochende war das Barrierefreie Budo und es war mein
erster Lehrgang den ich besuchte. Freundlich wurde man empfangen und hat gleich
einige Leute neu kennen gelernt die einen herzlichst aufnahmen. Am Samstag ging es mir
ein Frühstück frische Brötchen los ... damit man gut in den Tag starten kann. Danach
begangen wir mit Yoga in dem man viel neues für sich mitnehmen konnte da man zur
inneren Mitte und Ruhe findet. Die konnten wir gut gebrauchen denn, …
sofort ging es mit Budospiele weiter. Leider war der Referent der Judo machen sollte
verhindert und konnte daher den Kurs nicht leiten. Daher machte Dirk mit uns einige
interessante Budo spiele..
Danach kam ein super Kurs . Grappling und Würgetechniken mit Frank Burczynski Er hat
es sehr gut erklärt und auch sein Humor steckte jeden Kursteilnehmer an. Wir lernten die
versch. Würgetechniken. Wobei man da sehr vorsichtig mit seinen Partner umgehn
musste
Danach ga es ein tolles Mittagsessen und wir hatte erst einmal Zeit in Ruhe sich
auszutauschen und sich kennen zu lernen. Natürlich war nach jeder Einheit auch eine
kleine Pause wo man was trinken konnte. Nachmittags ging es weiter mit Qi gong. Nun
gab es wieder eine Enspannungsphase mit neuen Bewegungen. Dann ging es weiter zu
ein etwas schwierigen Thema . Tobi so hatte ich persönlich den Eindruck und das sagte
ich ihn auch, wollte uns so in ein Gefühlt von Aggressionen und ein Gefühl von das Opfer
geben. Also der einge sollte so tun als wenn er total wütend und aggressiv ist und sollte
faustschläge schläge ect. geben die dann nicht direckt stoppen sondenr mit der faust ran
am gesicht und dann vorsichtig in diese Richtung drehen ... also keine angst niemand war
verletzten sah eher aus wie eine choreograpieh ... wobei ich einen angreifer hatte der
meine beine fixierte und einen faustschlag nach den anderen andeutete. das war so
heftig das ich zum schluss kam man das ist ja wie ein Anti Aggressions Training. Ich habe
mich als der Aggressor scheisse gefühl einen am boden liegenden so zu tun als lasse ich
alle aggro raus und als ich selbst am boden lag , auch wenn es nur alles angedeutet und
gespielt war war es doch beängstigend zu merken wie es ist am boden zu sein und mit
fausten attakiert zu werden... anfangs hatte ich schwierigkeiten aggressionen förmlich
herauszu spielen , aber später sprach mich eine person an und hatte gedacht wow jetzt
macht die Peggy richtig ernst. Das sah später so genial aus. Das man dachte das sei von
mir echt. eine technik war zum beispiel einer sollte aggressiv attakieren und der andere
irgendwie packen fixieren ect. wie gesagt ich hatte mehreren leuten gesagt das es ja fast
wie ein anti aggressions training sei . einige stimmten mir dabei auch zu und sagten ja
genau sowas wird da auch gemacht.
Dann ging es weiter mit schmerzhaften Techniken. also sozusagen kysho.
Nervendruckpunkte. Die haben richtig spass gemacht. und ich fand das einfach genial.
Natürlich ist es eine Übungssache erst mal diese Punkte haargenau zu finden. Dann
haben wir einige übungen zur kondition gemacht mit einen Holzstock. und mit einen
Schumstock uns verprügelt. durften alles in der Gruppe uns gegenseitig damit verhaun.
Regel war aber nicht ins gesicht und auch nicht in Geschlechtsteil. War genial hat richtig
gut getan. Ziel war es einfach mal was einzustecken ohne verletzungen. und auch zu
zeigen was man austeilen kann das mit regeln. hab den anderen immer schön auf den
hintern gehaun hahahahahah.... die armen. grins. Jedenfalls macht es nicht nur
Kindern spass sondern uns erwachsenen auch. Hätten das ruhig stundenlang machen
können. Cool prügeln nach regeln. ohen sich dabei zu verletzen auch gut. Danach
ging es weiter mit einer schönen sache. Blasrohrschiessen etwas das ich noch gar nicht
kannte. Hat aber richtig tolle spass gemacht. Weil es da um spirituell sich konzentrieren
sich darauf einlassen das ist es ..... Nicht hart gewalt sondern auf sich selbst zu schaun in
sich hinein...... Dann haben wir gegrillt draussen .... fand ich auch prima weil ich hatte
nun wieder die gelegenheit mich auszutauschen mit den anderen und den tag neu zu
reflektieren. Geschlafen hab ich in der Einrichtung. wobei ich zu aufgeregt war auf den
nächsten tag um in ruhe zu schlafen. bin daher oft wach geworden.
Am nächsten morgen ging es wieder mit Frühstück los. Dann machte Dirk mit uns Yoga...
Das fand ich richtig toll. Wieder eine Entspannung bevor es richtig los ging. Danach ging
es mit Kubotan Techniken weiter. Die waren sehr schmerzhaft aber auch sehr sehr
interessant. Davon hätte meiner Meinung nach ruhig ein kompletter Lehrgang
ausgestaltet werden können Ich fands prima. Wie man mit einfachen Tricks Menschen
ohne großartig zu verletzen allein durch Nervenpunkte Schmerz erzeugen kann und den
Angreifer damit zu boden bring. Danach kam Capoeira. Als ich erfuhr das es eine
Lehreinheit gab davon dachte ich mir . oh nee dafür bin ich zu unsportlich aber gott sei
dank hat Native Sachen mit uns gemacht die man doch noch hinbekommt. Während des
Capoeira Trainings war ich total nassgeschwitz weil es war sehr angstrengend aber sehr
sehr schön. Zwischendurch sangen wir auch drei Bras. Lieder also nur ein zwei Worte die
in Refrain waren. sangen wir.. Jeder musste einmal in den Kreis. Und eine einfache
Technik da machen. War echt cool. .... zum schluss war dann noch auswertung bwz. Wie
uns der lehrgang gefallen hat --- wir sassen in kreis und redeten darüber.
insgesamt fand ich den Lehrgang wunderschön und es hat mir sehr gut gefallen. Werde nä. Jahr auf jeden fall dabei sein. Nur die Zeit verging einfach zu schnell
Peggy Kaiser 2012
Ich fand es sehr schön dieses Wochende war das Barrierefreie Budo und es war mein
erster Lehrgang den ich besuchte. Freundlich wurde man empfangen und hat gleich
einige Leute neu kennen gelernt die einen herzlichst aufnahmen. Am Samstag ging es mir
ein Frühstück frische Brötchen los ... damit man gut in den Tag starten kann. Danach
begangen wir mit Yoga in dem man viel neues für sich mitnehmen konnte da man zur
inneren Mitte und Ruhe findet. Die konnten wir gut gebrauchen denn, …
sofort ging es mit Budospiele weiter. Leider war der Referent der Judo machen sollte
verhindert und konnte daher den Kurs nicht leiten. Daher machte Dirk mit uns einige
interessante Budo spiele..
Danach kam ein super Kurs . Grappling und Würgetechniken mit Frank Burczynski Er hat
es sehr gut erklärt und auch sein Humor steckte jeden Kursteilnehmer an. Wir lernten die
versch. Würgetechniken. Wobei man da sehr vorsichtig mit seinen Partner umgehn
musste
Danach ga es ein tolles Mittagsessen und wir hatte erst einmal Zeit in Ruhe sich
auszutauschen und sich kennen zu lernen. Natürlich war nach jeder Einheit auch eine
kleine Pause wo man was trinken konnte. Nachmittags ging es weiter mit Qi gong. Nun
gab es wieder eine Enspannungsphase mit neuen Bewegungen. Dann ging es weiter zu
ein etwas schwierigen Thema . Tobi so hatte ich persönlich den Eindruck und das sagte
ich ihn auch, wollte uns so in ein Gefühlt von Aggressionen und ein Gefühl von das Opfer
geben. Also der einge sollte so tun als wenn er total wütend und aggressiv ist und sollte
faustschläge schläge ect. geben die dann nicht direckt stoppen sondenr mit der faust ran
am gesicht und dann vorsichtig in diese Richtung drehen ... also keine angst niemand war
verletzten sah eher aus wie eine choreograpieh ... wobei ich einen angreifer hatte der
meine beine fixierte und einen faustschlag nach den anderen andeutete. das war so
heftig das ich zum schluss kam man das ist ja wie ein Anti Aggressions Training. Ich habe
mich als der Aggressor scheisse gefühl einen am boden liegenden so zu tun als lasse ich
alle aggro raus und als ich selbst am boden lag , auch wenn es nur alles angedeutet und
gespielt war war es doch beängstigend zu merken wie es ist am boden zu sein und mit
fausten attakiert zu werden... anfangs hatte ich schwierigkeiten aggressionen förmlich
herauszu spielen , aber später sprach mich eine person an und hatte gedacht wow jetzt
macht die Peggy richtig ernst. Das sah später so genial aus. Das man dachte das sei von
mir echt. eine technik war zum beispiel einer sollte aggressiv attakieren und der andere
irgendwie packen fixieren ect. wie gesagt ich hatte mehreren leuten gesagt das es ja fast
wie ein anti aggressions training sei . einige stimmten mir dabei auch zu und sagten ja
genau sowas wird da auch gemacht.
Dann ging es weiter mit schmerzhaften Techniken. also sozusagen kysho.
Nervendruckpunkte. Die haben richtig spass gemacht. und ich fand das einfach genial.
Natürlich ist es eine Übungssache erst mal diese Punkte haargenau zu finden. Dann
haben wir einige übungen zur kondition gemacht mit einen Holzstock. und mit einen
Schumstock uns verprügelt. durften alles in der Gruppe uns gegenseitig damit verhaun.
Regel war aber nicht ins gesicht und auch nicht in Geschlechtsteil. War genial hat richtig
gut getan. Ziel war es einfach mal was einzustecken ohne verletzungen. und auch zu
zeigen was man austeilen kann das mit regeln. hab den anderen immer schön auf den
hintern gehaun hahahahahah.... die armen. grins. Jedenfalls macht es nicht nur
Kindern spass sondern uns erwachsenen auch. Hätten das ruhig stundenlang machen
können. Cool prügeln nach regeln. ohen sich dabei zu verletzen auch gut. Danach
ging es weiter mit einer schönen sache. Blasrohrschiessen etwas das ich noch gar nicht
kannte. Hat aber richtig tolle spass gemacht. Weil es da um spirituell sich konzentrieren
sich darauf einlassen das ist es ..... Nicht hart gewalt sondern auf sich selbst zu schaun in
sich hinein...... Dann haben wir gegrillt draussen .... fand ich auch prima weil ich hatte
nun wieder die gelegenheit mich auszutauschen mit den anderen und den tag neu zu
reflektieren. Geschlafen hab ich in der Einrichtung. wobei ich zu aufgeregt war auf den
nächsten tag um in ruhe zu schlafen. bin daher oft wach geworden.
Am nächsten morgen ging es wieder mit Frühstück los. Dann machte Dirk mit uns Yoga...
Das fand ich richtig toll. Wieder eine Entspannung bevor es richtig los ging. Danach ging
es mit Kubotan Techniken weiter. Die waren sehr schmerzhaft aber auch sehr sehr
interessant. Davon hätte meiner Meinung nach ruhig ein kompletter Lehrgang
ausgestaltet werden können Ich fands prima. Wie man mit einfachen Tricks Menschen
ohne großartig zu verletzen allein durch Nervenpunkte Schmerz erzeugen kann und den
Angreifer damit zu boden bring. Danach kam Capoeira. Als ich erfuhr das es eine
Lehreinheit gab davon dachte ich mir . oh nee dafür bin ich zu unsportlich aber gott sei
dank hat Native Sachen mit uns gemacht die man doch noch hinbekommt. Während des
Capoeira Trainings war ich total nassgeschwitz weil es war sehr angstrengend aber sehr
sehr schön. Zwischendurch sangen wir auch drei Bras. Lieder also nur ein zwei Worte die
in Refrain waren. sangen wir.. Jeder musste einmal in den Kreis. Und eine einfache
Technik da machen. War echt cool. .... zum schluss war dann noch auswertung bwz. Wie
uns der lehrgang gefallen hat --- wir sassen in kreis und redeten darüber.
insgesamt fand ich den Lehrgang wunderschön und es hat mir sehr gut gefallen. Werde nä. Jahr auf jeden fall dabei sein. Nur die Zeit verging einfach zu schnell
Peggy Kaiser 2012
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