Mittwoch, 9. Oktober 2013
Gewalt --- ein Gedicht von mir ---
sageneinzurgewalt, 10:42h
G e w a l t
2013 Peggy Kaiser
Mein Freund, so höre mir zu,
denn ich sage es im Nu.
Ich muss es einfach heute mal wagen
und es dir jetzt einfach mal sagen.
Da sind die Menschen, die sich bekriegen
um nur einmal im Leben zu „Siegen“.
Da sind die Menschen, die Bomben baun
und einfach mal so draufhaun.
Da sind die Menschen die einfach zuschlagen
und niemand wagt etwas zu sagen.
Da sind die Menschen die ihre Kinder haun
diese Kleinen Wesen, die sich hinterher nichts mehr traun.
Da sind die Menschen , die Andere quälen
so das das Opfer den Tod will wählen.
Da sind diese Menschen die Andre bedrohn
ich frag mich, was ist das für ein Hohn?
Da sind die Menschen, die andre zusammenschlagen
und dann noch unverschämt zu wagen
den Menschen auf den Bahnsteig liegen zu lassen
und ich erstarr vor Angst, ich kann es einfach nicht fassen.
Ich frage mich, Täter, wie würde es dir gehn
Wenn man dich mal einfach als Opfer würde sehn.
Stell dir vor, man würde dich quälen und dich spüren den Hass
Ich glaube, mein Freund, dass macht dir weniger Spass.
Siehst du, mein Freund, was du hast angetan
und du findest dies auch noch amüsant.
Ich kann nicht drüber lachen
über diese schlimmen Sachen.
Mein Freund, daher sage ich dir sei weise,
Andernfalls sind acht Quadratmeter deine Reise.
Ich sage es dir mit Ernst, Sage zur Gewalt Nein.
Sonst ist der Knast bald dein Heim.
Ich geb es zu in mir steckt die Wut
und es zu sagen , fehlt mir nicht der Mut.
Menschen zu quälen und zu zerstören
ich will mich einfach nur noch empören.
Ich sage euch hört damit auf.
Geht einen Weg des Frieden darauf.
Und sagt für immer „Nein zur Gewalt“
dass sie nun ist ein Rauch aus Schall für immer verhallt.
Und ich denke... ja Jetzt und Hier
Wir wollen nicht sein wie ein wild Tier.
Lasst uns alle nun die Hände reichen
von der Gewalt wollen wir für immer weichen.
Ich weiss es ist kein einfacher Weg
doch glaube wenn der Wille in dir regt
Heute schwören wir einen Eid,
das wir nie vergessen all dieses Leid.
Das wir die Menschen in Liebe die Hände reichen
und der Gewalt für immer weichen.
Peggy Kaiser
2013 Peggy Kaiser
Mein Freund, so höre mir zu,
denn ich sage es im Nu.
Ich muss es einfach heute mal wagen
und es dir jetzt einfach mal sagen.
Da sind die Menschen, die sich bekriegen
um nur einmal im Leben zu „Siegen“.
Da sind die Menschen, die Bomben baun
und einfach mal so draufhaun.
Da sind die Menschen die einfach zuschlagen
und niemand wagt etwas zu sagen.
Da sind die Menschen die ihre Kinder haun
diese Kleinen Wesen, die sich hinterher nichts mehr traun.
Da sind die Menschen , die Andere quälen
so das das Opfer den Tod will wählen.
Da sind diese Menschen die Andre bedrohn
ich frag mich, was ist das für ein Hohn?
Da sind die Menschen, die andre zusammenschlagen
und dann noch unverschämt zu wagen
den Menschen auf den Bahnsteig liegen zu lassen
und ich erstarr vor Angst, ich kann es einfach nicht fassen.
Ich frage mich, Täter, wie würde es dir gehn
Wenn man dich mal einfach als Opfer würde sehn.
Stell dir vor, man würde dich quälen und dich spüren den Hass
Ich glaube, mein Freund, dass macht dir weniger Spass.
Siehst du, mein Freund, was du hast angetan
und du findest dies auch noch amüsant.
Ich kann nicht drüber lachen
über diese schlimmen Sachen.
Mein Freund, daher sage ich dir sei weise,
Andernfalls sind acht Quadratmeter deine Reise.
Ich sage es dir mit Ernst, Sage zur Gewalt Nein.
Sonst ist der Knast bald dein Heim.
Ich geb es zu in mir steckt die Wut
und es zu sagen , fehlt mir nicht der Mut.
Menschen zu quälen und zu zerstören
ich will mich einfach nur noch empören.
Ich sage euch hört damit auf.
Geht einen Weg des Frieden darauf.
Und sagt für immer „Nein zur Gewalt“
dass sie nun ist ein Rauch aus Schall für immer verhallt.
Und ich denke... ja Jetzt und Hier
Wir wollen nicht sein wie ein wild Tier.
Lasst uns alle nun die Hände reichen
von der Gewalt wollen wir für immer weichen.
Ich weiss es ist kein einfacher Weg
doch glaube wenn der Wille in dir regt
Heute schwören wir einen Eid,
das wir nie vergessen all dieses Leid.
Das wir die Menschen in Liebe die Hände reichen
und der Gewalt für immer weichen.
Peggy Kaiser
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