Du sagst, du kannst keine Ziele erreichen, stimmt, wenn du diese Ziele nicht gehst, diesen langen steinigen Weg, dann kannst du ihn nicht erreichen.
Wenn du sagst, du bist nicht Reich, so stimmt es nicht. Du bekommst Geld zum Leben, und du bist sehr reich. Schenke einem Obdachlosen 10 Euro und er ist reich.
Du bekommst ein Bett zum schlafen, du bist reich, du bist nicht obdachlos.
Du bekommst etwas zum Essen, du bist reich, du musst nicht hungern.
Du willst stark sein, ja du bist es: geistige Stärke, ist das, was ein Mensch aus machst.
Du willst lieben, fang an jeden Menschen so zu nehmen, wie er ist, und zuerst liebe dich. Und du liebst und kannst lernen, die andern zu lieben.
Wenn du sagst , Gott liebt dich nicht, so stimmt das nicht, du bist auf dieser Welt.
Wenn du sagst, du hast keine Freunde, stimmt nicht, Jeden Tag begegnen dir Freunde im Alltag. Jeden Tag jemand, der dir etwas kleines schenkt.
Wenn Menschen sagen, du bist dumm, höre nicht auf diese Menschen, sie wissen es nicht besser, In dir steckt mehr, als sie jemals gesehen haben an dir, in JEDEM Menschen stecken Begabungen und Fähigkeiten.
Wenn Menschen sagen, du bist nicht schön, Oh doch du bist wunderschön , sie erkennen es nicht , da sie geistig blind sind.
Wenn du sagst, du Welt ist so traurig und trübselig. Nein ist sie nicht, denn schau dich um, und schau in die lachenden Gesichter der Menschen.
solange du sagst
"ich träume"
wird es nicht Real.
Solange du sagst
"ich wünsche"
wird es nicht real.
Aber solange du sagst
"ich nehme mir zum Ziel vor"
dann wird es Realität werden.
Setze dir unermüdlich DEIN Ziel und du wirst es schaffen.
- die Realität ist das, was du letztendlich daraus machst.
In diesem Sinne
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Es ist erstaunlich, wie oft Budokünstler mir sagen , wann sie, wem, wie verletzen würden bei einem Angriff.
und
wie sie wem schädigen würden usw.
Ist es denn nicht so einfach... jemanden in die Schnauze zu haun , jemanden kaputt zu schlagen einen Arm zu brechen ist keine Kunst.
Man hat manchmal den Eindruck , dass die Leute nur zu einem Zweck die Kampfkunst erlernen wollen. Um den Gegner es mal so richtig zu zeigen.
Aber
Genau darum geht es in der Kampfkunst eben nämlich nicht.
Es geht nicht darum wie ich jemanden schädige... sondern genau
das Gegenteil...
wie ich jemanden NICHT schädige, trotz seines Angriffes mir gegenüber.
Ich hatte vor langer Zeit mal ein Gespräch mit einem Budoka....
Er meinte einmal:
Du musst wenn dich jemand angreift dennoch in der Verteidigung die Verantwortung für den Angreifer übernehmen.
Ich fragte genauer nach was du damit genau meintest:
er sagte zu mir ... Stell dir vor du wirfst ihn und er kommt ungünstig mit dem Kopf auf einer Bordsteinkante und stirbt...
dann haben wir diese Verantwortung zu tragen. Es ist einfach jemanden zu schädigen und zu verletzen , aber so schwer zu erlerne
jemanden abzuwehren und NICHT dabei zu verletzen.....
Warum lernen wir Kampfkunst? diese Frage stelle ich mir oft. Ich jedenfall nicht nur um mich verteidigen zu können. Sondern auch um meinem Charakter zu formen.
Ja, es ist einfach zu schädigen.
Ja, es ist einfach zu verletzen auch mit Worten
aber
es ist so schwer in Liebe und Geduld einen Angreifer zu begegnen.... Wir suchen in uns sehr schnell die Wut und Aggression , holen sie hervor und
schlagen dann wild drauf los bis er am Boden liegt.
Nein das ist keine Kampfkunst wie man sie lehren sollte.
Beginne die Kampfkunst so zu trainieren, das dir gewahr wird, eben nicht ein einziges mal zu schaden, sondern positive innere Ruhe zu geben für diese Welt und den darauf lebenden Menschen....
In diesem Sinne
Peggy Kaiser
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Foto: Peggy Kaiser
Berlin Frühjahr 2013
Guten Abend!
BaumMeditation
Was denken Sie gerade, wenn Sie dieses Bild mit dem Baum sehen? Was für eine Ruhe und Entspannung? Hier findet man nach einer langen Wanderung , etwas Abkühlung unter seiner Krone? Oder der Baum fühlt sich einsam? Allein? Hilflos? Verlassen? Er steht so allein da? Kaum eine Lebensenergie? Niemand der sich dazu stellt? Mein Eindruck wird hier bewusst, dass wir Menschen uns kaum noch für die Natur interessieren oder gar wahrnehmen. Ich frage Sie: Was haben wir alles den Baum zu verdanken? Diesen einsam stehenden Baum? Bedenken wir : Lebensenergien durchströmen für uns Menschen in Hülle und Fülle. Ohne Bäume könnten wir nicht atmen. Ohne Bäume könnten Sie heute diese Meditation nicht ausdrucken. Ohne Bäume könnten wir uns nicht an der schönen Natur erfreuen....... Ohne Bäume können wir vieles nicht bauen, da unser Holz für vieles gebraucht wird. An sehr vielen Gegenständen finden wir Holz. Und das Schönste aller schönen Dinge könnten wir Ohne Bäume nicht machen. Ein schönes Lagerfeuer abends mit vielen Liedern und Gesang, Stockbrot und guten Gesprächen. :) Genau das können Sie wieder tun, jetzt wo die Schöne Frühlingszeit wieder einkehrt. Wo die Tage länger werden und die Nächte kürzer. Fühlen sie sich nicht einsam, sondern tanken Sie neue Energien. Sie werden sehen , Der Baum wird zu einen besonderen Freund für Sie!
In diesem Sinne
Peggy Kaiser
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Es erklingt ein lautes: Seiza … . Die Schüler setzen sich schon sehr gekonnt auf ihre Knie und verharren in einer meditativen Stille....
es erscheint einen fast schon so.... nur jetzt nichts sagen... keinen Laut von sich geben, es mag schon fast sträflich erscheinen täte man es doch diese Sakrale Stille zu stören. Mit zusammengelegten Händen erweisen sie den nötigen Respekt des Begründers. Ich sehe einen Mann auf den Bild das sakral , fast schon unberührbar und dennoch so tiefgreifend erfasst dieses Bild mich mit seinen Blick. Ich merke das ich diesen Blick des Bildes nicht weichen kann.... . Wie auch es ist der Begründer des Aikido... .
Morihei Ueshiba O Sensei.
Man gewinnt immer mehr den Eindruck und die persönliche innere Stärke die dieser Mann hervorbringt. Sein Blick durchbohrt einen fast schon meine innere Seele. So als möge er alles wissen und man nichts vor ihn verbergen könne. Auf den Boden steht die erhabene große Buddhastatue. Nun schliesse ich meine Augen.... wir meditieren ein paar Minuten.
Es erklingt ein Moksu Yame... die Augen öffnen sich und es fällt einen das Licht des Dojo schon fast brennend hinein.
Gekonnt stehen die anderen auf.... Ich versuche gerade alles richtig zu machen , nachdem mir der Sensei erkläre wie man in Seiza absetzt und aufsteht. Rechtes Bein aufstellen, dann aufstehen , mit den rechten Bein zurückrücken usw. Beim Hinknien in die Hocke, dann linkes Bein abknien dan erst das rechte abknien usw.
Jetzt nur nicht dich blamieren, denke ich. Ich bin erleichtert , Kein Tadel kommt von Sensei. Scheinbar hab ich alles zu seiner Zufriedenheit richtig gemacht.
Ich atme erleichtert auf. Und freu mich nun aufs Kommende Training.
Peggy Kaiser, 2013
So anbei möchte ich noch weitere Fragen zum Nachdenken euch schicken... ich würde mich freun übe Austausch … .
2. Was für eine spirituelle Bedeutung hat es für euch persönlich?
3. Tut ihr es aus Pflichtbewusstsein oder ist das mehr von Bedeutung für euch. Wenn letztere ja .. welche?
4. Wie wichtig haltet ihr überhaupt das Seiza und den gesamten Reigi – Gruß in euren Dojo. Haltet ihr es eher lockerer oder strenger …. gründe können sein
Dafür: (Tradition... Respekt... Kultur, Unterordnung....Keine Demokratie.“Es wird einfach getan, und denkt nicht weiter drüber nach“.., Höheren und Niederen Rang... (Sensei, Senpai, Ushi-Deshi, Kohai... usw. .... Entspannung... „vor dem Training meditativ sich vorbereiten -alles raus aus dem Kopf, was einen am Training hindert.“ … usw. usf.
Dagegen: Meine Schüler sollen Sport machen und spass haben... wir sind keine Japaner also warum soll man so was machen.... ist mir zu anstrengend fünf Minuten da zu meditieren geht von der Trainingszeit ab.... die Kinder sind schon aktiv genug die müssen sich austoben können, dann mache ich kein Seiza......
usw. usf.
Es lohnt sich einfach darüber mal bewusster nachzudenken und nachzusinnen … Natürlich könnte man diese Gedanken Fragen ect. auch auf andere Trainingselemente anbringen.
beste grüsse
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Socrates: Hau mir mal eine rein.
Dan: wie bitte
Soc. gab Dan einen Backpfeife.
Soc. Hau mir mal eine rein. ich wette um 10 dollar das du es nicht schaffst mir eine rein zu haun. soc . gab wieder Dan eine Backpfeife.
Dan: nein ich will dir nicht weh tun.
Soc. gut dann muss ich dich weiter ohrfeigen.
soc. wollte zum schlag ausholen und Dan wollte seinen arm packen.
Soc. machte nen hebel warf ihn zu Boden ...
Soc. "Ist dir aufgefallen Dan, dass die richtige Hebelwirkung sehr effektiv sein kann. " Soc. hebte Dan von Boden wieder auf und Soc. sagte: "In einem Training , in DEINEM Leben gehts darum so weise zu werden, die richtige Hebelwirkung genau am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, anzuwenden.
Dan bring den Müll raus. "
Dan: "Soc bring doch den Müll selber raus.
Soc. "Der Müll ist bei dir in deinen Kopf. Leere ihn. Das ist die Lektion No. eins für dein Training . "
-----
Socrates hat vollkommen recht. Ich glaube wir leben zu sehr mit vielen Dingen in Kopf - wir haben soviel Gedanken die sich in Vergangenheit und in der Zukunft in unseren Köpfen schwirrt. Leben wir einfach heute mal im "Jetzt" im "Hier" ... . Dann können wir unseren Müll rausbringen unsere Gedanken die uns an unserer Konzentration auf das "Hier" und Jetzt" hindert.
Osu eure
Peggy.
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Zen Budo Weisheit aus dem Internet
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eine Erfahrung die ich am Montag machen durfte war das mich der Sensei gebeten hatte die Brille abzunehmen. Erst war mir bei der Sache nicht so wohl dabei , dann hab ich es doch gemacht. Man kann ja einen Sensei nicht widersprechen lol Dadurch konnte ich nicht nur schlecht sehen sondern hatte sogar alles verschwommen gesehen. Denn wenigstens meine Brille half mir Dinge nicht verschwommen zu sehen. Naja also trainiere ich ohne meine Sehhilfe ... Anfangs war ich etwas irritiert aber mit der Zeit da wurde mir bewusst das ich keine Brille brauchte ... Techniken die ich nicht sehen konnte bei der Vorführung wurde mir einfach von meinen Trainingspartner gezeigt. so bekam man mehr bewusstsein für den Körper und der Bewegung mit den Körper. Hier brauchte man schlicht weg die Augen einfach nicht. Sondern einfach natürlich sich mit den Körper zu bewegen und seine Tastsinne zu stärken war sehr viel wert , vielleicht noch wertvoller als die Technikübung selbst. Vielleicht wäre das mal für euch eine Gute Idee einfach Augen verbinden und Blind trainieren. Ich wünsche euch dabei viele positive Erfahrungswerte. Osu eure Peg.
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Nimm das Leben so an , wie es ist...
Vor einigen Monaten saß ich mit meinem Sensei und AAT Trainer in seinen Dojo . ... Er lehrte mich dass das Leben einen Sinn hat und man dankbar dafür sein soll... daher mal einige Gedankenansätze für euch:
Stellt euch mal vor ihr könntet all das Schöne nicht mehr sehen. Keinen schönen Regen, Keinen Schönen Schnee , Keine schöne Sonne. usw. Schliesst für einen Kurzen Moment die Augen. Ich denke wenn ihr das versteht, werdet ihr das Wetter in einer ganz anderen Weise betrachten. Dankbar sein dafür was wir haben. Schimpft nicht über den Schnee, Regen, Sonne, Kälte , Wärme ect. sondern erfreut euch daran.
Wir schimpfen wenn es warm ist, wir schimpfen wenn es schneit, wir schimpen wenn es nicht regnet, wir schimpfen wenn es regnet ... wir sind nur nicht dankbar. seid dankbar ohne Wenn und Aber.
Wie wäre es bei minus 20 crad mal zu zelten probiert es aus und ihr werdet es anders wahrnehmen. Du kannst in dieser Situation rumschimpfen und raummaulen oder du machst das Beste draus??? Welchen Weg willst du gehn?
Gehe nach Afrika in den heissen Orten wo es kaum Wasser gibt und du bist dankbar für den Regen.
Gehe in die Antarktis wo du ums überleben kämpfst und du bist dankbar für die Sonne. Tust du das , so bist du immer Dankbar für das Wetter ......
In diesem Sinne
Peggy Kaiser
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Womit bist du zurzeit beschäftigt?
Zurzeit ist es bei mir das ich einen Inneren Kampf mit mir selber führe , was die Art und Weise mit meinen eigenen Umgang zur Person betrifft. D. h. Wie ich es annehmen für mich selber , etwas nicht sofort perfekt zu beherrschen.
Für mich eine schwierige Aufgabe und dennoch merkt man oft wie man vor sich im Dojo hinflucht und hinschimpft. Etwas das einen selbst nur im Wege steht.
Du bist nicht gut - Du musst besser werden ... das bekomm ich so nicht hin -- usw. usf.
Sätze die mit Flüchen und Fäkalsprache noch unterstrichen werden.
Ich merke sehr zurzeit wie ich ein Monolog mit mir selber führe. Ein Monolog das nicht auf Positiv gestimmt ist.
Wie sehr sind wir geistig gereinigt ? Diese Frage stelle ich mir.
Ein Sensei und Budofreund macht im Januar immer ein Shintoistisches Misogi.
-eine Trad. Reinigungszeremonie.
Daher ist es wichtig damit unsere Inneren Dinge im Klaren Strom fließen können, reinige wir jeden Tag aufs Neue unseren Geist. Es muss kein Misogi sein , sondern unseren eigenen Gedanken und Handlungen unter Kontrolle zu haben.
Kontrollieren wir unsere Handlungen/Gedanken und unseren Körper , werden wir zum Positiven Erfolg kommen.
Peggy Kaiser
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Hier ein kurzes fiktives Gespräch zwischen spirituellem Kampfkunst-Lehrer und Schüler zum Nachdenken:
Lehrer: Ich bin kein Kämpfer, sondern ein spiritueller Krieger.
Schüler: Krieger und Kämpfer ist doch das gleiche.
Lehrer: Nein. Ich kämpfe nicht. Ich bemühe mich dafür zu sorgen, dass die Gerechtigkeit siegt, ohne dass ein Kampf stattfindet.
Schüler: Ja, aber wenn ich dich jetzt einfach mit meiner Faust angreife, was machst du dann?
Lehrer: Das wirst du nicht tun, denn sonst hättest du es schon getan. Außerdem bist du mein Schüler und wie ich dich kenne, möchtest du sicherlich noch weiterhin von mir lernen. Wir haben also eine Schüler-Lehrer-Beziehung und da ist Respekt ganz wichtig. Respekt bedeutet auch, dass man nicht einfach hingeht und seinen Lehrer mit der Faust angreift, ohne, dass er dazu vom Lehrer zu Trainingszwecken aufgefordert wurde.
Schüler: Das heißt du würdest nicht kämpfen, wenn ich dich jetzt angreife?
Lehrer: Erstens vertraue ich dir, dass du mich nicht verletzen möchtest. Zweitens würde ich auch dann nicht kämpfen, wenn du mich wirklich hart treffen wolltest.
Schüler: Das heißt, du würdest dich von mir verprügeln lassen, nur weil ich dein Schüler bin.
Lehrer: Das habe ich nicht gesagt. Ich sagte, ich würde nicht gegen dich kämpfen. Ich lebe mein Leben so, dass ich mir keine Feinde mache. So habe ich ein angenehmens Leben. Wenn Menschen auf die Idee kommen, mich trotzdem zu ihrem Feind zu machen, schaue ich, wie ich strategisch vorgehe und nehme meinen Feinden so schnell wie möglich den Wind aus den Segeln, so dass es zu keinem Kampf kommt. Denn bei einem Kampf gibt es immer einen Schaden. Und den möchte ich vermeiden.
Schüler: Ja, aber nehmen wir mal an, ich würde dir mal auflauern und dich angreifen, was wäre dann? Würdest du dann mit mir kämpfen?
Lehrer: Nein. Ich würde dir schonend beibringen, dass ein Kampf mit mir nicht möglich ist. Du kannst dich mit mir austauschen, aber nicht gegen mich kämpfen. Das wirst du dann schnell begreifen. Wenn du schlau bist, bemerkst du dann, dass der Kampf den du gegen mich führen möchtest, ein Kampf ist, der in dir stattfindet.
Aber jetzt verrate mir mal eins: Wieso bist du eigentlich so scharf darauf gegen mich zu kämpfen? Was habe ich dir angetan, dass du den Wunsch hast mich zu verprügeln?
Schüler: Will ich doch garnicht!
Lehrer: Siehst du? Das meine ich.
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Meiyo ( Ehre ): Ein wahrer Samurai besitzt nur einen Richter über seine Ehre und das ist er selbst. Die Entscheidungen, die du triffst und wie diese Entscheidungen durchgesetzt werden, spiegeln dein wahres Ich wieder. Du kannst dich nicht vor dir selber verstecken.
Makoto ( völlige Aufrichtigkeit ): Wenn ein Samurai gesagt hat, er werde eine Handlung ausführen, kann man sie als erledigt betrachten. Nichts wird ihn davon abhalten, das Gesagte zu vollenden. Er muss dafür nicht „sein Wort geben“. Er muss nichts „Versprechen“. Sagen und Ausführen sind dieselbe Handlung.
Jin ( Mitgefühl ): Durch intensives Training wird der Samurai schnell und stark. Er ist nicht wie andere Männer. Er entwickelt eine Kraft, die für das Wohl aller eingesetzt werden muss. Er besitzt Mitgefühl, er hilft seinen Mitmenschen bei jeder Gelegenheit. Wenn sich keine Gelegenheit dazu ergibt, tut er alles, um eine zu finden.
Yu ( Heldenhafte Tapferkeit ): Erhebe dich aus der Masse der Leute, die Angst davor haben, Handlungen auszuführen. Sich wie eine Schildkröte in seinem Panzer zu verstecken heißt, überhaupt nicht zu leben. Ein Samurai muss heldenhafte Tapferkeit besitzen. Dieses Dasein ist äußerst riskant. Es ist gefährlich. Es beinhaltet das Leben voll und ganz. Ja, wundervoll zu leben. Heldenhafte Tapferkeit ist nicht blind. Sie ist intelligent und stark.
Rei ( Zuvorkommende Höflichkeit ): Die Samurai haben keinen Grund grausam zu sein. Sie müssen ihre Stärke nicht beweisen. Ein Samurai ist höflich , selbst zu seinen Feinden. Ohne diese äußerliche Respekterweisung sind wir nicht mehr als Tiere. Ein Samurai wird nicht nur für seine Kampfkraft respektiert, sondern auch für seinen Umgang mit anderen Menschen. Die wahre Stärke eines Samurai offenbart sich in schwierigen Zeiten.
Gi ( Ehre und Gerechtigkeit ): Verhalte dich ehrenhaft bei all deinen Begegnungen mit anderen Menschen. Glaube an die Gerechtigkeit, nicht an die von anderen, aber an deine eigene. Für den wahren Samurai gibt es keinerlei Graustufen in Fragen der Ehre und der Gerechtigkeit. Es gibt lediglich das Richtige oder das Falsche.
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„Ich hoffe, dass nach dieser Flut, jene wenigen, die den wahren Kern des Ninjutsu suchen, zurückbleiben und helfen den Ruf dieser alten Kunst wiederherzustellen.“
– Hatsumi Masaaki
"Laufe lieber weg als zu kämpfen, füge lieber Schmerzen zu als zu verletzen, verletze lieber als zu töten, töte nur, um nicht selbst getötet zu werden." Eine Definition aus "History and Tradition" von Dr. Masaaki Hatsumi, 34. Großmeister der Togakure Ryu Ninjutsu (eine der neun Schulen) und Sokè des Bujinkan.
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– Morihei Ueshiba: Budo
"Ich unterrichte euch nicht irgend eine Kampfkunsttechnik, Ich unterrichte euch Gewaltlosigkeit " Morihei Ueshiba O Sensei
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und der Kampf ist für immer beendet. "
Sensei Thomas
2."Ein Dojo ist da , wo du bist,
also achte auf dich."
Sensei Thomas
3."Ein Schwarzgurt ist ein Weissgurt , der nie aufgegeben hat." Sensei Thomas. ---Ein Zitat das zum Denken anregt und das ich sehr gut finde. Denn wir sind alle auf dem Weg in den Kampfkünste. Niemand kann sagen das man Fertig ausgelernt hat. Wir lernen ein Leben lang.
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Ich fand es sehr schön dieses Wochende war das Barrierefreie Budo und es war mein
erster Lehrgang den ich besuchte. Freundlich wurde man empfangen und hat gleich
einige Leute neu kennen gelernt die einen herzlichst aufnahmen. Am Samstag ging es mir
ein Frühstück frische Brötchen los ... damit man gut in den Tag starten kann. Danach
begangen wir mit Yoga in dem man viel neues für sich mitnehmen konnte da man zur
inneren Mitte und Ruhe findet. Die konnten wir gut gebrauchen denn, …
sofort ging es mit Budospiele weiter. Leider war der Referent der Judo machen sollte
verhindert und konnte daher den Kurs nicht leiten. Daher machte Dirk mit uns einige
interessante Budo spiele..
Danach kam ein super Kurs . Grappling und Würgetechniken mit Frank Burczynski Er hat
es sehr gut erklärt und auch sein Humor steckte jeden Kursteilnehmer an. Wir lernten die
versch. Würgetechniken. Wobei man da sehr vorsichtig mit seinen Partner umgehn
musste
Danach ga es ein tolles Mittagsessen und wir hatte erst einmal Zeit in Ruhe sich
auszutauschen und sich kennen zu lernen. Natürlich war nach jeder Einheit auch eine
kleine Pause wo man was trinken konnte. Nachmittags ging es weiter mit Qi gong. Nun
gab es wieder eine Enspannungsphase mit neuen Bewegungen. Dann ging es weiter zu
ein etwas schwierigen Thema . Tobi so hatte ich persönlich den Eindruck und das sagte
ich ihn auch, wollte uns so in ein Gefühlt von Aggressionen und ein Gefühl von das Opfer
geben. Also der einge sollte so tun als wenn er total wütend und aggressiv ist und sollte
faustschläge schläge ect. geben die dann nicht direckt stoppen sondenr mit der faust ran
am gesicht und dann vorsichtig in diese Richtung drehen ... also keine angst niemand war
verletzten sah eher aus wie eine choreograpieh ... wobei ich einen angreifer hatte der
meine beine fixierte und einen faustschlag nach den anderen andeutete. das war so
heftig das ich zum schluss kam man das ist ja wie ein Anti Aggressions Training. Ich habe
mich als der Aggressor scheisse gefühl einen am boden liegenden so zu tun als lasse ich
alle aggro raus und als ich selbst am boden lag , auch wenn es nur alles angedeutet und
gespielt war war es doch beängstigend zu merken wie es ist am boden zu sein und mit
fausten attakiert zu werden... anfangs hatte ich schwierigkeiten aggressionen förmlich
herauszu spielen , aber später sprach mich eine person an und hatte gedacht wow jetzt
macht die Peggy richtig ernst. Das sah später so genial aus. Das man dachte das sei von
mir echt. eine technik war zum beispiel einer sollte aggressiv attakieren und der andere
irgendwie packen fixieren ect. wie gesagt ich hatte mehreren leuten gesagt das es ja fast
wie ein anti aggressions training sei . einige stimmten mir dabei auch zu und sagten ja
genau sowas wird da auch gemacht.
Dann ging es weiter mit schmerzhaften Techniken. also sozusagen kysho.
Nervendruckpunkte. Die haben richtig spass gemacht. und ich fand das einfach genial.
Natürlich ist es eine Übungssache erst mal diese Punkte haargenau zu finden. Dann
haben wir einige übungen zur kondition gemacht mit einen Holzstock. und mit einen
Schumstock uns verprügelt. durften alles in der Gruppe uns gegenseitig damit verhaun.
Regel war aber nicht ins gesicht und auch nicht in Geschlechtsteil. War genial hat richtig
gut getan. Ziel war es einfach mal was einzustecken ohne verletzungen. und auch zu
zeigen was man austeilen kann das mit regeln. hab den anderen immer schön auf den
hintern gehaun hahahahahah.... die armen. grins. Jedenfalls macht es nicht nur
Kindern spass sondern uns erwachsenen auch. Hätten das ruhig stundenlang machen
können. Cool prügeln nach regeln. ohen sich dabei zu verletzen auch gut. Danach
ging es weiter mit einer schönen sache. Blasrohrschiessen etwas das ich noch gar nicht
kannte. Hat aber richtig tolle spass gemacht. Weil es da um spirituell sich konzentrieren
sich darauf einlassen das ist es ..... Nicht hart gewalt sondern auf sich selbst zu schaun in
sich hinein...... Dann haben wir gegrillt draussen .... fand ich auch prima weil ich hatte
nun wieder die gelegenheit mich auszutauschen mit den anderen und den tag neu zu
reflektieren. Geschlafen hab ich in der Einrichtung. wobei ich zu aufgeregt war auf den
nächsten tag um in ruhe zu schlafen. bin daher oft wach geworden.
Am nächsten morgen ging es wieder mit Frühstück los. Dann machte Dirk mit uns Yoga...
Das fand ich richtig toll. Wieder eine Entspannung bevor es richtig los ging. Danach ging
es mit Kubotan Techniken weiter. Die waren sehr schmerzhaft aber auch sehr sehr
interessant. Davon hätte meiner Meinung nach ruhig ein kompletter Lehrgang
ausgestaltet werden können Ich fands prima. Wie man mit einfachen Tricks Menschen
ohne großartig zu verletzen allein durch Nervenpunkte Schmerz erzeugen kann und den
Angreifer damit zu boden bring. Danach kam Capoeira. Als ich erfuhr das es eine
Lehreinheit gab davon dachte ich mir . oh nee dafür bin ich zu unsportlich aber gott sei
dank hat Native Sachen mit uns gemacht die man doch noch hinbekommt. Während des
Capoeira Trainings war ich total nassgeschwitz weil es war sehr angstrengend aber sehr
sehr schön. Zwischendurch sangen wir auch drei Bras. Lieder also nur ein zwei Worte die
in Refrain waren. sangen wir.. Jeder musste einmal in den Kreis. Und eine einfache
Technik da machen. War echt cool. .... zum schluss war dann noch auswertung bwz. Wie
uns der lehrgang gefallen hat --- wir sassen in kreis und redeten darüber.
insgesamt fand ich den Lehrgang wunderschön und es hat mir sehr gut gefallen. Werde nä. Jahr auf jeden fall dabei sein. Nur die Zeit verging einfach zu schnell
Peggy Kaiser 2012
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rvor. Man erreicht damit selten das Ziel das man will, nämlich einen Angriff zu Kontrollieren zu Stoppen. Mir sagte mal ein Budoka: Peggy Du bist für den Angreifer gewissermassen mitverantwortlich. Ich fragte diese Person Warum bin ich es. Er sagte mir .... Weil wir eine Kampfkunst erlernen Techniken die Menschen töten und schädigen können. Das heisst auf gut Deutsch. Ich habe es in der Entscheidung. Werfe ich meinen Angreifer so das er mit volle Karacho aufn Kopf knallt und mir dann stirbt. Oder werfe ich so das er ruhig gestellt ist ..... hebel ich ihn so das ich ihn schädige. und kaputt breche. oder nur dsa er Schmerzen hat und von mir ab lässt. Kommt wieder auf die Person an die angreift. Entscheiden muss jeder es selbst inwiefern er handelt. Jedoch seien unsere Entscheidungen gut überlegt. Bevor manche dafür jetzt linchen wollen ... es besteht natürlich immer eine Ausnahme von Situation zu Situation, wenn es anders nicht geht, bin ich gezwungen.... zu verletzen, jedoch sollte es die Ausnahmen sein.
P.S. Von meiner Seite aus bin ich froh das ich bis jetzt noch keinen meiner Angreifer schädigen musste und das soll von meiner Seite auch gerne so bleiben. Peg
Frieden statt Sieg
Das Ziel ist kein Sieg über einen Gegner, sondern Frieden im weitesten Sinne:
die Überzeugung des Angreifers, dass er mit Aggression kein Ziel erreicht.
Sein Angriff wird neutralisiert, er hat die Chance, ohne Verletzung
und ohne Gesichtsverlust aufzugeben.
Der Konflikt wird deeskaliert und kann somit im Einvernehmen gelöst werden.
Technisch geschieht das, indem die Techniken nicht zur Verletzung,
sondern zur Kontrolle des Angreifers angewandt werden.
So sind z.B. Hebel u.U. sehr schmerzhaft und können Gliedmaßen dauerhaft schädigen.
In Aikido werden aber Hebel nur zum Festhalten oder Steuern der Bewegung benutzt.
Sobald man loslässt, lässt der Schmerz nach und der -
unverletzte, aber erschrockene - Angreifer hat die Möglichkeit zu erkennen,
dass weitere Angriffe nichts bringen, sonden nur für ihn selbst gefährlich sein können.
Quelle: www.Aikido-Fellbach.de
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Ich werde das Leben und die Gesundheit des anderen immer wahren und ihm mein Wissen, meine Hilfe und mein Verständnis anbieten.
Nicht meine eigenen Interessen sind entscheidend, sondern die Interessen des Dojos und dessen Mitglieder.
Meine Erkenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten stelle ich dem Dojo zur Verfügung.
Priorität hat das Ansehen des Dojo, das ich mit meinem Verhalten und mit meinem Auftreten wahren und festigen werde.
Die Budo - Etikette verdient meinen vollen Respekt. Ich werde sie leben und achten.
Das Erlernte wird von mir außerhalb des Dojo nicht angewendet, außer es liegt eine Gefahr für mein oder anderer Leib und Leben vor.
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"Strebe nach der Inneren Kampfkunst. Nicht nach gewinnen, Nicht nach Kampf, nicht nach Macht und fördere niemals dein Ego...... .
Denn der wahre Gewinner bist du, wenn du dich selbst in der Kampfkunst verwirklichen kannst, wenn du eine Charakterschulung deines eigenen Ichs förderst nicht der Macht und Gewalt."
Peggy Kaiser im August 2012
Liebe Budofreunde,
Ich kenne da eine Person dessen Name ich natürlich nicht erwähne, der ein verdammt guter Kämper ist, der Wettkämpfer ist. Jedoch auch diese Person nix mit innere Kampfkunst zu tun haben will. Ihn gehts mehr darum zu Gewinnen , Kämpfen zu können. Ja das ist das Schlimme das es den Leuten nur noch um Macht um Kampf um mit aller Gewalt Siegen wollen zu müssen geht. Klaro mache ich gerne mal in Training Randori/Sparrin wie auch immer das ist dann aber mal so zum Aufwärmen so zum Spass und das ist auch gut so. Jedoch geht es mir NIE darum UNBEDINGT gewinnen zu müssen. Für mich gibts da Grenzen, daher werde ich wohl nie so richtig ein Fan von MMA Kämpfen werden. Ich finde aber Seine Gesundheit zu bewahren ist das Wichtigste. Das ist ein so kostbares Gut warum soll ich damit spielen ... wäre ich ja bescheuert. Das ist auch innere Kampfkunst das ich mich selbst auch schütze. Nix gegen Schmerzen und hartes Training im Training. Aber wie gesagt das darf nicht das einzige bleiben.
Liebe Budokafreunde. Schaut euch mal ne Kata in Jiu Jitsu oder Judo an. Und dann überlegt mal worum es geht. Worum geht es wirklich in den Katas. gehts darum zu zeigen ich bin der tolle Hecht, Ich kann jeden Kaputt machen und auf die Schnauze haun. Ich bin der große Wettkampf geile Typ. wie gesagt ich hab nix gegen Wettkämpfe ... finde ich auch EINE andere Form des Trainings aber nicht nur. das soll nicht das einzige sein. Budo beinhaltet geistlich weiter zu kommen. Was kann man bei einer Kata ... ? Man kann seinen eigene Konzentration fördern man kann auf Schönheit der Techniken achten. man kann lernen sich auf sein Gegenüber in harmonie einstellen und Rücksicht sowie geduld und verständnis erlernen. Man lernt durch Katas oder durch das Innere Training soviel Ruhe. Ich merke das ja selber: Mache ich in Aikido die Seiza bin ich viel konzentrierter als wenn ich so: "hallo-Leute-hier-bin-ich-auf-der-matte-lasst-uns-anfangen-typ, bin. Das förder die Konzentration und das Alles Gedanken was mit Training nix zu tun hat aus dem Kopf zu bekommen und sich nur auf das Training voll bewusst einzulassen. Ich hoffe sehr das das hier nicht zu belehrend klingt aber ich finde schon das man seine Meinung zu so einen Thema offen schreiben darf.
an dieser Stelle sei erwähnt das dieser Text von mir nicht vollständig ist ... ich habe einfach erst mal nur kurze Andeutungen gemacht. Vertiefungen in den Versch. Themen werde ich mal schreiben wenn die zeit wieder da ist.
für fragen bin ich offen. oder commentare.
beste grüsse osu peggy.
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Denn der wahre Gewinner bist du, wenn du dich selbst in der Kampfkunst verwirklichen kannst, wenn du eine Charakterschulung deines eigenen Ichs förderst nicht der Macht und Gewalt."
Peggy Kaiser im August 2012
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karate wa rei ni hajimari rei ni owaru koto o wasuru na
2. Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.
karate ni sente nashi
3. Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
karate wa gi no tasuke
4. Erkenne zuerst dich selbst, dann den anderen.
mazu jiko o shire shikoshite hoka o shire
5. Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.
gijutsu yori shinjutsu
6. Es geht einzig darum, den Geist zu befreien.
kokoro wa hanatan koto o yōsu
7. Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
wazawai wa ketai ni shōzu
8. Denke nicht, dass Karate nur im Dojo stattfindet.
dōjō nomi no karate to omou na
9. Karate üben heißt, es ein Leben lang zu tun.
karate no shūgyō wa isshō dearu
10. Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst du geistige Reife erlangen.
arayuru mono o karate kase soko ni myōmi ari
11. Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig warm hältst.
karate wa yu no gotoku taezu netsu o ataezareba moto no mizu ni kaeru
12. Denke nicht an das Gewinnen, doch denke darüber nach, wie man nicht verliert.
katsu kangae wa motsu na, makenu kangae wa hitsuyō
13. Wandle dich abhängig vom Gegner.
teki ni yotte tenka seyo
14. Der Kampf hängt von der Handhabung des Treffens und des Nicht-Treffens ab.
ikusa wa kyojitsu no sōjū ikan ni ari
15. Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.
hito no teashi o ken to omoe
16. Sobald man vor die Tür tritt, findet man eine Vielzahl von Feinden vor.
danshimon o izureba hyakuman no teki ari
17. Feste Stellungen gibt es für Anfänger, später bewegt man sich natürlich.
kamae wa shoshinsha ni, ato wa shizentai
18. Die Kata darf nicht verändert werden, im Kampf jedoch gilt das Gegenteil.
kata wa tadashiku, jissen wa betsu mono
19. Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
chikara no kyōjaku, karada no shinshuku, waza no kankyū o wasuru na
20. Denke immer nach und versuche dich ständig an Neuem.
tsune ni shinen kufū seyo
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Ich bin ein Humorvoller Mensch der Lachen kann und aber auch Weinen kann.
Ich liebe das Leben und ich lasse mich umarmen und ich lasse mich schlagen.
Ich liebe die Welt , die Menschen egal wie schlau oder dumm sie sind.
Ich nimm das Leben wie es ist . Ich liebe Meine Kampfkünste , die Spiritualiltät
Ich hoffe und ich bete , ich liebe Wunder und Realität.
Ihr könnt mit mir kämpfen , verlieren , aber auch gewinnen,
Ihr könnt mich schlagen, brechen , und ich werde euch sagen im Angesichte... es wächst was zusammen gehört.
Ihr könnt mit mir Lachen , Weinen, Schreien, Lieben, und ihr werdet merken , ich bin sensibel empfindsam und hart zugleich ...
Ich werde niemals gewinnen und niemals verlieren.
Ich werde niemals stark sein aber auch niemals schwach.
Lasst es niemals zu , wenn ihr stirbt , dass euer Geist mit stirbt.
Nein niemals , euer Geist wird in jeder Seele leben.
In Jeder Pflanze,
in Jeden Baum,
In jedem Stein.
Überall wird eure Seele sein.
Ein Stück von euch wird immer gewahr sein.
O ihr Senseis die ihr die Wahre Kunst seit Jahrtausenden bewahrt und beschütz.
Gibt sie besonnen an uns Schülern weiter,
Lehrt sie in allen Tiefen
diese Künste zu Lieben und vor allem zu LEBEN.
Seid zu uns hart und stark,
wie das Element Holz ,
aber seid auch weich und biegsam,
wie das Element Wasser.
Fest soll der Stand eines Jeden Schülers sein
wie ein Baum tief verwurfezelt.
und fließend die Energie vom Sensei zum Deshi
wie die Quelle am Bach ...
Ihr werdet mich am Boden sehen und ihr werdet sehen das ich wieder aufstehe.
Ihr Schwarzen Gurtträger
Seid Weise und Geduldig zu Jedem Schüler...
Sei fair und hört auf euch zu profilieren mit euren Gürteln...
denn sonst wird euer eigener Schwarzer Gürtel eins mal euer Strick sein.....
Ihr werdet gegen Mich sein und Für mich.
Aber eines werdet ihr alle nie schaffen.
Niemals werdet ihr es schaffen meinen Budogeist zu brechen.
Denn will es einer jemals versuchen meinen Budogeist zu brechen....
so wird er es niemals schaffen ... Niemals denn ich werde Standhaft hier vor euch treten , euch belächeln...............
Zitat Peggy Kaiser
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2013 Peggy Kaiser
Mein Freund, so höre mir zu,
denn ich sage es im Nu.
Ich muss es einfach heute mal wagen
und es dir jetzt einfach mal sagen.
Da sind die Menschen, die sich bekriegen
um nur einmal im Leben zu „Siegen“.
Da sind die Menschen, die Bomben baun
und einfach mal so draufhaun.
Da sind die Menschen die einfach zuschlagen
und niemand wagt etwas zu sagen.
Da sind die Menschen die ihre Kinder haun
diese Kleinen Wesen, die sich hinterher nichts mehr traun.
Da sind die Menschen , die Andere quälen
so das das Opfer den Tod will wählen.
Da sind diese Menschen die Andre bedrohn
ich frag mich, was ist das für ein Hohn?
Da sind die Menschen, die andre zusammenschlagen
und dann noch unverschämt zu wagen
den Menschen auf den Bahnsteig liegen zu lassen
und ich erstarr vor Angst, ich kann es einfach nicht fassen.
Ich frage mich, Täter, wie würde es dir gehn
Wenn man dich mal einfach als Opfer würde sehn.
Stell dir vor, man würde dich quälen und dich spüren den Hass
Ich glaube, mein Freund, dass macht dir weniger Spass.
Siehst du, mein Freund, was du hast angetan
und du findest dies auch noch amüsant.
Ich kann nicht drüber lachen
über diese schlimmen Sachen.
Mein Freund, daher sage ich dir sei weise,
Andernfalls sind acht Quadratmeter deine Reise.
Ich sage es dir mit Ernst, Sage zur Gewalt Nein.
Sonst ist der Knast bald dein Heim.
Ich geb es zu in mir steckt die Wut
und es zu sagen , fehlt mir nicht der Mut.
Menschen zu quälen und zu zerstören
ich will mich einfach nur noch empören.
Ich sage euch hört damit auf.
Geht einen Weg des Frieden darauf.
Und sagt für immer „Nein zur Gewalt“
dass sie nun ist ein Rauch aus Schall für immer verhallt.
Und ich denke... ja Jetzt und Hier
Wir wollen nicht sein wie ein wild Tier.
Lasst uns alle nun die Hände reichen
von der Gewalt wollen wir für immer weichen.
Ich weiss es ist kein einfacher Weg
doch glaube wenn der Wille in dir regt
Heute schwören wir einen Eid,
das wir nie vergessen all dieses Leid.
Das wir die Menschen in Liebe die Hände reichen
und der Gewalt für immer weichen.
Peggy Kaiser
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ich begrüse euch recht herzlich ...
in meinen blog geht es hauptsächlich um Kampfkunst und Gewaltprävention.
In diesem Sinne wird hier einiges stehen.
Peggy.
www.Sage-Nein-Zur-Gewalt.de
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